ViGER Managed Services

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Das Arbeiten von Remote-Standorten aus nimmt zu, deshalb wird eine möglichst effiziente und kostengünstige Verwaltung von Desktop-Systemen immer entscheidender.

In Anbetracht des enormen Drucks auf das Budget ist es ebenso wichtig, Möglichkeiten für Kosteneinsparungen zufinden wie Einblick in die Infrastruktur zu gewinnen, um so der Nachfrage nach neuen Services zu genügen. Keinesfalls dürfen dabei Zuverlässigkeit,Compliance oder Leistung  zu kurz kommen. Genaue Kenntnisse der Verantwortlichkeiten, Assets und Kontrolle sind die Schlüsselemente zu einer Verbesserung des „Business Value“. Doch war es bisher praktisch unmöglich, umfassend an entsprechende Informationen heranzukommen.

In herkömmlichen Desktop-Umgebungen sind die Komponenten – Hardware, Betriebssystem, Anwendungen, Benutzerprofil und Daten – in einer Weise miteinander verbunden, die den Support und die Wartung erschwert. Ein auftretendes Problem löst oft eine Kettenreaktion im System aus, die unter Umständen den gesamten Desktop lahmlegt. Die Wiederherstellung lokal gespeicherter Benutzerdaten und -einstellungen wird dann schwierig und kommt das Unternehmen oft teuer zu stehen. Kosten, Sicherheit und Serviceprobleme: Immer mehr Unternehmen setzen inzwischen darauf, Desktops zentral zu verwalten und an entfernten Standorten als Managed Service zur Verfügung zu stellen.

Die sichere Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen direkt vom Rechenzentrum oder anderen zentralen Orten aus steigert die Produktivität interner Mitarbeiter, insbesondere in Callcentern, Behörden, Einrichtungen des Gesundheitswesens und Bildungseinrichtungen. Der Ansatz ist technisch jedoch sehr anspruchsvoll.

Vor der Einrichtung einer virtuellen Desktop- Lösung ist daher abzuklären, ob die gewählte Plattform Folgendes gewährleisten kann:
• Durchgängige Hochverfügbarkeit an Remote-Standorten
• Sicherheit für außerhalb des Rechenzentrums befindliche vertrauliche Daten
• Einfache Desktop-Verwaltung
• Bereitstellung von Desktops an Remote-Standorten
• Business Continuity und schnelle Disaster Recovery für alle Desktops
• Zentrale Steuerung und Verwaltung der Desktops
• Einhaltung von Sicherheitsauflagen über benutzerspezifische Zugriffsrechte
• Einsatz gesperrter Desktops ohne Beeinträchtigung des Anwendungszugriffs für die Endbenutzer
• Minimierung von Kompatibilitätsproblemen bei Umstellungen und Upgrades des Betriebssystems